Elefantenpost

Natürliche Hilfe bei Schmerzen

Bei Schmerzen greifen viele Menschen zu den allseits bekannten Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Naproxen oder Paracetamol.Das ist allzu verständlich, denn Schmerzen sollen doch schnell wieder „weggehen“ und bei akuten, kurzzeitig auftretenden Beschwerden ist das sicherlich sinnvoll. Alternativ gibt es, vor allem bei chronischen Schmerzen, eine Vielzahl an Möglichkeiten, auch natürliche Wirkstoffe einzusetzen, zumal diese keine der üblichen Nebenwirkungen nach sich ziehen, die beim Einsatz chemischer Schmerzmittel häufig auftreten.


Abgesehen von äußeren Verletzungen und Bakterien- oder Virenbefall ist eine Entzündung eine häufige Ursache für Schmerzen. Bei der Behandlung sollte ohnehin immer im Mittelpunkt stehen, die Ursache anzugehen und nicht nur die Symptome. Nicht außer Acht lassen sollte man außerdem die Ganzheitlichkeit des Menschen, nämlich Körper, Geist und Seele als zusammenhängend zu betrachten und zu heilen. So ist es zu erklären, dass nicht selten seelischer Schmerz als so genannter psychosomatischer Schmerz auftritt. Auch Stress ist als Auslöser weit verbreitet: Dadurch entsteht eine erhöhte Muskelspannung im Körper, besonders im Schulter-Nacken-Bereich. Muskel- und Kopfschmerzen sind die Folgen.


Teufelskralle

Klinischen Studien zufolge gibt es einen deutlichen Nutzen und eine gesicherte Wirkung bei der Behandlung von Schmerzen durch degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates. Gemäß der Volksmedizin und Ärzteerfahrung hilft Afrikanische Teufelskralle bei Hexenschuss, Kopfschmerz, Neuralgien, chronisch entzündlich- rheumatischen Erkrankungen sowie Sehnenentzündungen.


Enzyme

Sie kommen natürlicherweise im menschlichen Körper vor. Es ist bekannt, dass sie Entzündungswerte im Blut senken. Außerdem wirken sie gegen Schwellungen, Wasserablagerungen und somit gegen Schmerzen. Laut wissenschaftlichen Studien zur Wirkung von Enzymen gegen Rheuma kann eine orale Therapie mit Enzymen pflanzlichen Ursprungs entsprechende Beschwerden lindern.

 

Akupunktur:

  • Als wichtiger Bestandteil der jahrtausende alten Traditionellen Chinesischen Medizin sorgt diese Heilmethode für die Wiederherstellung eines harmonischen gesunden Energieflusses durch die Meridiane, die Energiebahnen des Körpers. Sie ist hilfreich bei allen Arten von Schmerz.

 

Arnika

Eine der nützlichsten und altbekanntesten Heilpflanzen überhaupt: Im Gegensatz zu anderen Pflanzen, die oftmals nur ein bestimmtes Leiden beheben können, reicht das Anwendungsspektrum dieser Heilpflanze von Muskel-, Rücken- und Gelenkschmerzen, über Blutergüsse, Schwellungen bis hin zu Hämorr-hoiden, was Arnika zur idealen Besetzung im Erste-Hilfe-Kasten macht.


Weihrauch

Das Harz der Weihrauchbäume kann als Kapsel oral oder zu Öl verarbeitet äußerlich eingesetzt werden. Auch hier belegen wissenschaftliche Studien, dass die Sub-stanz zum Beispiel bei Arthritis die Beweglichkeit spürbar verbessert, indem sie Prozesse unterbindet, die zu Entzündungen führen.


Probiotika

Wenn die Darmschleimhaut nicht immer wieder mal richtig saniert und „gepflegt“ wird, kommt es zu den unterschiedlichsten Erkrankungen. Dass das Immunsystem schwächelt und Infekte nicht mehr zuverlässig abwehren kann, ist mittlerweile weithin bekannt. Aber ebenso wird die nicht mehr intakte Schleimhaut mit der Zeit durchlässig für Bakterien oder unverdaute Partikel; diese gelangen ins Blut und lösen systemische Entzündungen aus, welche wiederum zu chronischen Schmerzen führen können. In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, regelmäßig Probiotika-Kuren durchzuführen, mindestens für 2–4 Wochen, im Fall von chronischen Schmerzen sogar über 3 Monate hinweg..

 

Entspannungstherapien

Hier gibt es viele Möglichkeiten, der Schmerzfalle zu entkommen. Entspannungstechniken bewirken eine Herabsetzung des Schmerzempfindens. Zum einen durch direkte Entspannung der Muskulatur und zum anderen durch Minderung der Schmerzaktivität im Gehirn, indem es durch z. B. Meditation zu einer vermehrten Produktion körpereigener, opioidähnlicher Substanzen kommt. Schmerzen werden als nicht mehr so gravierend erlebt. Auch autogenes Training oder progressive Muskelentspannung können hier sehr erleichternd wirken.
 

Magnesium

Durchblutungsstörungen, Muskelverkrampfungen, verminderte Auslieferung von Nährstoffen an die Körperzellen: das alles kann Schmerzen verursachen und die Folge eines Magnesiummangels sein. Der Mineralstoff wirkt entzündungshemmend, entspannt den Körper und infolgedessen auch den Geist. Beides ist wichtig für die Schmerzreduktion, sodass Magnesium als natürliches Schmerzmittel eingesetzt werden kann. Ganz besonders bei Migränekopfschmerz hat sich das Mineral bewährt. Wichtig ist die richtige chemische Verbindung, damit eine möglichst hohe Bioverfügbarkeit gewährleistet ist. Hier stehen Magnesiumcitrat und -Carbonat an erster Stelle.


Ätherisches Pfefferminzöl

Insbesondere bei Spannungskopfschmerz sorgt die Pflanze durch ihre entkrampfende Wirkung für Linderung. Das Öl wird lokal auf Stirn und Schläfe aufgetragen und löst dort einen Kältereiz auf der Haut aus, der dann zu einer Blockade der Schmerzleitung zum Gehirn führt und gleichzeitig die Muskulatur entspannt.

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