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Pflegehilfsmittel in der häuslichen Pflege

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Ob unerwartet oder nicht: Kommt es in einer Familie zu einer Pflegebedürftigkeit, bringt die neue Situation sowohl für die Pflegebedürftigen als auch für die Angehörigen neben der psychischen Belastung zusätzlich viele weitere große Herausforderungen mit sich.


Dann ist es gut zu wissen, dass sobald ein Pflegegrad der Stufe 1 bis 5 vorliegt und die betroffene Person im häuslichen Umfeld gepflegt wird, ein Anrecht auf sogenannte Pflegehilfsmittel besteht. Pflegehilfsmittel unterstützen Menschen und ihre Angehörigen oder den mit der Pflege beauftragten Pflegedienst in der häuslichen Pflege schon ab Pflegegrad 1 und erleichtern auf diese Weise den Alltag grundlegend. Der Antrag für einen Pflegegrad kann über die betroffene Person selbst oder über die Angehörigen bei der zuständigen Pflegekasse gestellt werden. Die Pflegekasse ist der gesetzlichen bzw. privaten Krankenversicherung angegliedert. Der Pflegegrad wird bei Versicherten in der gesetzlichen Krankenkasse durch ein Gutachten des medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MD) festgestellt. Bei Privatversicherten erfolgt das Gutachten durch Medicproof, den medizinischen Dienst der privaten Krankenkassen.
Bei den Pflegehilfsmitteln sind zu unterscheiden:

Technische Pflegehilfsmittel


wie beispielsweise ein Pflegebett, Lagerungshilfen oder ein Notrufsystem sowie

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch


Dies sind Hygieneprodukte, die aufgrund des Materials oder aus Hygienegründen nur einmal verwendet werden sollten. Hierzu zählen zum Beispiel Einmalhandschuhe, Hände- bzw. Flächendesinfektionsmittel oder Bettschutzeinlagen. Pflegehilfsmittel zum Verbrauch können über die Apotheke bezogen werden.
Pflegehilfsmittel zum Verbrauch werden in der akuten Pflegesituation wie z.B. beim Waschen, bei der Nahrungsaufnahme oder den Toilettengängen eingesetzt, um eine professionelle Hygiene auch zu Hause zu gewährleisten. Nach Gebrauch werden sie entsorgt.
Die Kosten für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch werden bis zu 40 € pro Monat (in Pandemiezeiten momentan bis 60 €) von der Pflegekasse übernommen und sind für die Patienten zuzahlungsfrei.
Wir als Ihre Elefanten Apotheke unterstützen Sie in allen Filialen gerne und füllen mit Ihnen gemeinsam den entsprechenden Antrag aus. Nach Weiterleitung durch uns an die Pflegekasse erhalten Sie im Normallfall nach maximal drei Wochen die Genehmigung. Sie oder Ihre Angehörigen können ab diesem Zeitpunkt dann pro Monat die für Sie notwendigen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch problemlos und kostenfrei über uns als Apotheke beziehen. Gerne liefern wir diese bei telefonischer Bestellung auch zu Ihnen nach Hause.
So bleiben Sie auch in der Pflege gut versorgt durch Ihre Elefanten Apotheke!

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