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Rosacea

Was hilft gegen die Gesichtsrötung?

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Rosacea, auch Couperose genannt, ist eine entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung, deren unterschiedliche Symptome Rötungen im Gesicht, sichtbare Äderchen, Papeln und Pusteln oder eine verdickte Haut mit Knötchen sein können. Meist treten sie an Wangen, Kinn, Nase und Stirn auf und zwar bei Männern (um das 50. Lebensjahr) und Frauen (um das 35. Lebensjahr) gleichermaßen.


Klinisch werden drei Stadien, also Schwergrade, und ein Vorstadium der Rosacea unterschieden, wobei sich die Erscheinungsformen und Symptome überlappen können. Auch die Augen können von Entzündungssymptomen betroffen sein. Das Vorstadium ist von Rötungen und Gefäßerweiterungen mit Stechen, Brennen und Jucken der Haut geprägt, die im Krankheitsverlauf zunehmend häufiger auftreten.
Im Stadium I entstehen bleibende entzündliche Rötungen (Erytheme) und dauerhaft erweiterte Blutgefäße. Die Haut reagiert zunehmend und schließlich dauerhaft irritiert.
Das Stadium II zeichnet sich zusätzlich durch Pusteln und Papeln aus, auch Schwellungen werden beobachtet. Diese Phase kann sich über Jahre hinziehen.
Im Stadium III entstehen Knoten und Verdickungen an Nase, Kinn, Stirn, Ohr oder Augenlid.
Rosacea lässt sich nicht heilen, aber sehr gut mit äußerlich wirksamen Mitteln behandeln. Wichtig dabei ist, dass zur Reinigung der Haut nur seifenfreie Zubereitungen verwendet werden und zur Pflege wenigfetthaltige und gut verträgliche.
Wasserfeste Kosmetika sollten möglichst nicht zum Einsatz kommen, ebenso Gesichtswässer mit Menthol, Kampfer oder sonstigen Zusätzen, die die Haut irritieren könnten.
Der Hautarzt hat die Möglichkeit, verschreibungspflichtige Produkte zum Auftragen auf die erkrankte Haut zu verordnen, zwei Beispiele sind die Wirkstoffe Metronidazol und Azelainsäure, welche antientzündlich wirken.

Durch bestimmte Triggerfaktoren kann eine Rosacea verstärkt werden. Dazu gehören Sonne, Stresssituationen sowie Alkohol und scharfe Speisen.
Ein geeigneter Sonnenschutz sollte einen hohen Lichtschutzfaktor haben und sowohl vor UV-A als auch vor UV-B-Strahlung schützen. Ausgiebige Aufenthalte in der Sonne sind zu vermeiden und eine Kappe oder ein Hut schützen die entzündete Haut zusätzlich. Wer kein unnötiges Risiko eingehen will, achtet am besten das ganze Jahr auf einen ausreichenden Sonnenschutz.
Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne bezüglich Reinigung, Pflege und Sonnenschutz.

 

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